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Viele Fragen...
Umfrage...
Licht und Farbe...
Schwarzlichttheater
Danke

Am 28.Oktober 2005 fand die erste Lange Nacht der Bibliotheken in NRW statt. Auch die Stadtbücherei Hürth hat sich daran beteiligt und Hürther Schulen dazu eingeladen, Unterricht oder Unterrichtsergebnisse in der Bibliothek vorzustellen.

Nach gründlicher Vorbereitung konnte das ASG dann mit

  • Experimenten rund um die Kerze
  • einer Präsentation zum Pascal'schen Dreieck
  • Experimenten zur Farbaddition und Farbsubtraktion
aufwarten. Dokumentiert wurde die Veranstaltung von Schülerinnen und Schülern der 9c.

Die Autoren:
Nils Gröning, Jens Paul, Patrick Grooß, Stefanie Neumann, Anna van Stephold, Jennifer Braun, Melina Loeven, Tina Küpper, Niklas Kitschelt, Christoph Brinckhaus (alle Klasse 9c, ASG), © 2005

Bürgermeister Walther Boecker eröffnete die Veranstaltung

Teil I
Naturwissenschaftliche Vorträge in der Stadtbücherei Hürth

Viele Fragen und noch mehr Antworten

Am Freitag, dem 28.10.2005 wurde in jeder Bücherei oder Bibliothek in NRW die Aktion „Bibliotheken bringen Licht ins Dunkel" durchgeführt. Viele Schüler und Schülerinnen hielten kleine Vorträge über die besonders interessanten Dinge, die sie in den naturwissenschaftlichen Fächern gelernt hatten. In der Stadtbücherei Hürth boten Schüler des ASG und der Friedrich-Ebert-Realschule ein buntes Programm. Aus diesem Grund haben wir, Schüler der 9. Klasse des ASGs, uns auf den Weg gemacht und uns diese Veranstaltung und die Experimente unserer Mitschüler einmal näher angesehen.

Versuchsaufbau von Herrn Neukirchen und seinen Schülerinnen und Schülern; hier ging es ums Licht....

Die Bücherei war extra für diesen Abend schön geschmückt und mit einem kleinen Verpflegungsstand am Eingang, der Getränke und Salzgebäck anbot, ausgestattet worden. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Walther Boecker begann der Abend mit einem Rap von Mickey Sommer und Bob Lakermann. Ungefähr 15 Minuten lang erfreuten sie die Zuhörer mit einem Text über verschiedene Bestseller-Autoren und die aktuelle Situation der Welt. Unsere Reporter-Gruppe war sich einig darüber, dass dieser Rap wohl einfach „Ge-schmackssache" war. Die Zuhörer blieben aber trotzdem geduldig stehen und lauschten andächtig. Sehr höflich!