Unterwegs im Advent – Frühschicht am ASG

Der Advent ist eine Zeit, in der man sich jedes Jahr aufs Neue mehr Zeit für Besinnung und vorweihnachtliche Stimmung wünscht. Doch meistens lässt der Arbeitsalltag dies nur selten zu, besonders wenn die Adventszeit - wie in diesem Jahr - nur drei Wochen kurz ist. Umso wertvoller sind Momente, in denen dies dann doch glingt. Das war bei der diesjährigen Frühschicht der Fall, die am 14. Dezember in aller Frühe in der Schule stattfand.

"Unterwegs im Advent - mit dem Bus", so lautete das Motto der zweiten von insgesamt vier Frühschichten, die im Dezember in Hürther Gemeinden und Schulen begangen werden. Und so fanden sich um 6:30 Uhr Schülerinnen und Schüler, darunter auch ehemalige, Lehrerinnen und Lehrer vom ASG und anderen Schulen, Eltern und Mitglieder aus Hürther Kirchengemeinden sowie der katholische Pfarrer Kremer und der evangelische Diakon Oppenberg im Foyer der Schule ein und ließen sich von Kerzenschein, Textimpulsen, Musik und Gesang eine halbe Stunde durch den Morgen geleiten. Diese "adventliche Busfahrt" ging dann über in ein gemeinsames Frühstück im Atelier, wo sich Menschen begegneten, bei Kaffee und Brötchen Gespräche führten und so einen kommunikativen Einstieg in den Tag erleben konnten.

Die Frühschicht im Advent ist inzwischen zur Tradition am ASG geworden und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Noch nie waren mit über 60 Teilnehmerinnnen und Teilnehmern so viele gekommen wie in diesem Jahr. Offensichtlich ist das Bedürfnis sehr groß, sich in der Vorweihnachtszeit etwas Zeit zur Besinnung und Ruhe nehmen zu können, wenn auch nur für eine Stunde.

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