Interkulturelles Begegnungsprojekt des bilingualen Biologiekurses (Q1) - Spijkenisse – Hürth -

Vom 3. bis zum 5. April 2019 war es wieder soweit: Unsere Austauschschüler aus Spijkenisse, Hürths Partnerstadt in den Niederlanden, kamen uns besuchen. Wir warteten voller Vorfreude in der Schule auf die Niederländer und bereiteten schon fleißig ein typisch deutsches Frühstück vor. Als die Austauschschüler endlich ankamen haben wir uns riesig gefreut und gemeinsam gefrühstückt. Nachdem wir ihnen die Schule zeigten, ging es in Kleingruppen an die Arbeit. Unser Thema war die Evolution. Jede Gruppe hat Informationen zu einer Homo Spezies rausgesucht und Präsentationen vorbereitet. Arbeitssprache des gesamten Projekts war selbstverständlich wieder Englisch.

Um ca. 16 Uhr hieß es Feierabend und wir sind gemeinsam zum 10 Pin gelaufen, um zu kegeln. Abschließend aßen wir dort zu Abend. Es gab viele Leckereien, wie Pizza Pommes und co.

Am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Bus ins Neanderthal Museum in Mettmann. Dort machten wir zunächst eine Führung durch das Museum durch die wir eine Zeitreise bis vier Millionen Jahre vor unserer Zeit machten und so die Evolution hautnah miterleben durften. Danach gab es eine kleine Mittagspause und wir durften uns im Museumshop umgucken, als auch schon der nächste Programmpunkt anstand. Wir hatten einen Workshop und durften uns mit Modellen der Schädel unserer Vorfahren auseinandersetzen. Unsere Aufgabe war es, die Schädel auf wichtige Eigenschaften, wie das Foramen Magnum, zu untersuchen und die verschiedenen Schädel in die zeitlich korrekte Reihenfolge zu bringen. Nach dem spannenden Museumsbesuch fuhren wir mit dem Bus in die Kölner Innenstadt, wo wir den Austauschschülern unsere Lieblingsorte und Läden zeigten. Am späteren Abend sind wir gemeinsam in einem italienischen Restaurant essen gegangenen. Danach sind wir nach Hause gefahren und waren froh, nach einem langen Tag müde ins Bett zu fallen. Freitagmorgen trafen wir uns erneut in der Schule und stellten unsere Präsentationen fertig. Zusätzlich konnten wir nun nämlich die neu gelernten Informationen aus dem Museum mit einbeziehen. Schließlich stellte jede Gruppe ihre Präsentation vor. Anschließend mussten wir Abschied von unseren Austauschschülern nehmen. Wir hoffen jedoch sehr, dass es ein Wiedersehen mit den Austauschschülern geben wird.

Insgesamt war es ein sehr toller Austausch, in dem wir sowohl interkulturelle als auch biologische Erfahrungen gesammelt haben.

Vianne Pöss, Q1

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